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Die Welt ernähren

Bevölkerungswachstum, Konservierung, Lebensmittelverschwendung, Hungersnöte: Wie kann man genügend produzieren und die Früchte der Erde und des Meeres gerecht verteilen? 

7 Artikel
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12.12.2014 Annika Gil
Unterschiedlichste Ansichten über gesundes, reichhaltiges oder mangelhaftes Essen führten im Laufe der Zeit nicht selten zu kuriosen Auswirkungen: 1950 stand Zucker hoch im Kurs, im Mittelalter war frisches Obst gefürchtet, Anfang des 21. Jahrhunderts wird Gluten verteufelt, und in gewissen Abständen besinnt sich der Mensch wieder auf 100 Prozent natürliche Lebensmittel.
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11.12.2014 Andreas Kohli
Al Imfeld plädiert dafür, weltweit Tabus und Verhärtungen aufzulösen.
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09.12.2014

In der indischen Metropole Delhi werden jeden Tag tausende Personen verköstigt. Das Essen ist für alle gratis.

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08.12.2014 Denis Rohrer
Die Konservierung von Nahrungsmitteln und die Macht, die sie jenen verleiht, die diese Kunst beherrschen, sind ein bislang kaum untersuchtes Phänomen. Jahrhundertelang schürte der Hunger die Angst vor dem Mangel,(1) der als Mittel der Unterjochung eingesetzt werden konnte. Die Demokratisierung der Länder des Westens bescherte diesen letztlich ein Überangebot an Lebensmitteln.
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02.12.2014 Annika Gil
Ein zuhause zubereitetes Gericht kostet in Mali 17 Cent, in den USA dagegen 5,50 Dollar, allerdings muss der Malier fast die Hälfte seines Einkommens für seine Ernährung aufwenden, der US-Amerikaner dagegen nur 6,6 Prozent. Dafür enthält das Essen des Afrikaners mehr Ballaststoffe und komplexe Kohlenhydrate und weniger Fettanteile als das des Amerikaners.
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30.11.2014 Birgit Albrecht
EU-weit werden jedes Jahr 90 Millionen Tonnen Lebensmittel weggeworfen. Auf Lastwagen geladen wäre das eine Kolonne einmal rund um den Globus. In Berlin machen nun mehrere Initiativen mobil gegen die Verschwendung von Lebensmitteln.
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