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Die Gabel

Heldin der Landschaft vom Genfersee

Sie wurde zum Kennzeichen der Stadt Vevey, aufgestellt in 10 Meter Entfernung von der berühmten Statue von Charlot (Charlie Chaplin). Obwohl die Gabel sofort  die Herzen der Spaziergänger und der Bevölkerung von Vevey eroberte, war die definitive Aufstellung am Ufer des Genfersees mit grossen Hindernissen verbunden und nicht auf Anhieb möglich.
 
Anlässlich der offiziellen Einweihung im September 2009 unterstrich die Staatsrätin Jacqueline de Quattro die symbolische Kraft,  welche bestimmte Kunstwerke erworben haben, wie z.B. die „kleine Meerjungfrau von Kopenhagen“  oder das „Manneken Pis" in Brüssel. Die Gabel hat ohne eigenes Zutun auch den Status eines Symbols erhalten.
 
Die misslichen Abenteuer der Gabel
Die Gabel wurde vom Neuenburger Plastikkünstler  Jean-Pierre Zaugg zum 10-jährigen Jubiläum des Alimentariums erschaffen. Dieses Kunstwerk aus Inox (8 Meter hoch und 1,3 Meter breit) wurde im Februar 1995 für ein Jahr im See, vor dem Museum aufgestellt.
 
Trotz Unterstützung durch die Stadt Vevey gelang es dem Alimentarium 1996 nicht, die gesetzliche Erlaubnis für die definitive Aufstellung  der Gabel zu erhalten.  Die Gabel musste Vevey verlassen  und schmückte fortan den Garten der Besteckfabrik Berndorf in Littau (LU).

Aus Anlass der Sonderausstellung „Bestecke entdecken“  kam die Gabel 2007 wieder an ihren alten Standort am Genfersee zurück. Im Frühjahr des gleichen Jahres wurde eine Petition für ihr definitives Verbleiben eingereicht. Die Stadtverwaltung von Vevey setzte sich ihrerseits ebenfalls für dieses Vorhaben ein und diesmal mit Erfolg. Ende 2008 entschied der Kanton Waadt, dass die Gabel in Zukunft Teil der Landschaft vom Genfersee sein darf. Seit dem Jahr 2014 ist sie als grösste Gabel der Welt im Guinness Buch der Rekorde eingetragen.

Baptême officielle de la Fourchette  (nur auf Französisch)