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Nr. 34 L'eau à la bouche

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L'EAU A LA BOUCHE
Vom 11. März 2005 bis 8. Januar 2006. Eine Ausstellung des Alimentariums.

Es war nur eine Frage der Zeit, bis sich das Alimentarium, das am Ufer des riesigen Wasserreservoirs des Genfer Sees liegt, dieses Themas annehmen würde. Dies geschah im Rahmen der neuen Sonderausstellung mit dem Titel L'eau à la bouche. Im Mittelpunkt der Ausstellung stand das persönliche und intime Verhältnis, das jeder von uns zum Wasser unterhält.

Oft bringen wir Wasser im Alltag nur wenig Achtung entgegen, dennoch ist es für uns alle lebensnotwendig. Dies war der Ausgangspunkt der Ausstellung. Wasser zu trinken, ist also doch nicht so einfach, wie es scheint. Wasser ist unentbehrlich, kann aber auch eine Bedrohung sein. Und nicht immer wird es als Getränk geschätzt. Welches Wasser trinken wir? Wie kommt es zu uns? Wie wirkt es auf unseren Körper? Welche Bedeutung wurde und wird ihm in verschiedenen Kulturen zugemessen? Diese und viele weitere Fragen wollte die Ausstellung beantworten. Sie lud ein, Wasser zu verkosten und präsentierte in fünf riesigen Luftblasen Wissenswertes zu Geschmack, Form, Farbe, Kosten und Bewegung von Wasser.

► Einzelheiten zu den verschiedenen Bereichen der Ausstellung können dem Austellungsführer entnommen werden.

Begleitmaterial

  • Im Garten des Museum wurde eine Auswahl an Pflanzen präsentiert, die besonders viel Wasser benötigen, sowie solche, die ein besonders trockenes Klima vertragen.
  • Im Museum befassten sich wissenschaftliche Vorführungen mit der Rolle des Wassers im Rahmen der Nahrungsmitteltransformation.

► Ergänzend zur Ausstellung ist ein Begleitbuch erschienen, das im Museumsshop erhältlich ist. Es enthält Beiträge von rund 30 Experten zu Fragen des Wassers. Das Begleitbuch ergänzte die Ausstellung und diente der Vertiefung der Thematik. Es ist kein Verzeichnis der ausgestellten Objekte oder Texte.