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Annika Gil

Journalistin

5 artikel
©Giorgio Pesce Atelier Poisson_eating-costs-the-rich-less-pictos_3.png
02.12.2014 Annika Gil
Ein zuhause zubereitetes Gericht kostet in Mali 17 Cent, in den USA dagegen 5,50 Dollar, allerdings muss der Malier fast die Hälfte seines Einkommens für seine Ernährung aufwenden, der US-Amerikaner dagegen nur 6,6 Prozent. Dafür enthält das Essen des Afrikaners mehr Ballaststoffe und komplexe Kohlenhydrate und weniger Fettanteile als das des Amerikaners.
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©Végétaline_Huile-deux-fois-plus-légère-Végétaline,-1961,-France,-Unipol.png
12.12.2014 Annika Gil
Unterschiedlichste Ansichten über gesundes, reichhaltiges oder mangelhaftes Essen führten im Laufe der Zeit nicht selten zu kuriosen Auswirkungen: 1950 stand Zucker hoch im Kurs, im Mittelalter war frisches Obst gefürchtet, Anfang des 21. Jahrhunderts wird Gluten verteufelt, und in gewissen Abständen besinnt sich der Mensch wieder auf 100 Prozent natürliche Lebensmittel.
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©poisson-maigre-livre-recettes-beauvilliers-1814_detail.png
11.12.2014 Annika Gil
Warum wird freitags Fisch gegessen? Warum gibt es in der Karnevalszeit frittiertes Gebäck? Erinnerungen an magere und fette Tage, die seit dem Mittelalter den katholischen Kalender prägen.
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©Alimentarium_DETOX_photo_generale.png
08.05.2014 Annika Gil

Die Kluft zwischen Wissenschaft und Glauben ist bei der Ernährung besonders ausgeprägt. Aber wie die Moden wechseln auch die Ansichten. Die Meinung, was uns gut tut und was nicht, kann morgen schon wieder anders sein.

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